Energie

Versorgung braucht Resilienz

Versorgung schützen. Handlungsfähigkeit sichern. Vertrauen stärken.

Die Energie- und Wasserversorgung gehört zu den sensibelsten Infrastrukturen in Bayern. Ihre Sicherheit entscheidet über die Stabilität unseres Landes – im Alltag wie in der Krise.

Doch die Rahmenbedingungen haben sich grundlegend verändert:
Hybride Bedrohungen, Cyberangriffe und zunehmende Systemkomplexität machen die Infrastrukturen verwundbarer.

Resilienz ist deshalb keine Option mehr – sondern Voraussetzung für Versorgungssicherheit.

Resilienz gemeinsam stärken

Die Bedrohungslage für kritische Infrastrukturen hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verschärft. Energie- und Wasserversorgung sind zunehmend komplex, stärker vernetzt und damit auch verwundbarer geworden.

Hybride Bedrohungen, Cyberangriffe, physische Risiken und zunehmende Extremwetterlagen stellen neue Anforderungen an die Sicherheitssysteme – sowohl im Betrieb als auch im Krisenfall. Gleichzeitig zeigen sich strukturelle Schwächen: Zuständigkeiten sind nicht immer klar geregelt, regulatorische Vorgaben erschweren schnelle Reaktionen, und die Sicherung der Infrastruktur kann nicht allein durch die Betreiber gewährleistet werden.

Resilienz wird damit zur zentralen Aufgabe der Daseinsvorsorge. Sie erfordert ein abgestimmtes Zusammenwirken aller Akteure – von Unternehmen, Sicherheitsbehörden und Verwaltung.

Entscheidend ist ein gemeinsamer Ansatz:
Klare Verantwortlichkeiten, enge Zusammenarbeit, praxisgerechte Rahmenbedingungen und eine verlässliche Finanzierung müssen zusammenspielen, damit kritische Infrastrukturen wirksam geschützt und die Versorgung auch in Krisensituationen gesichert werden kann.

Jetzt Verantwortung übernehmen!

"Die Sicherheit unserer Energie- und Wasserversorgung entscheidet über die Stabilität unseres Landes. Resilienz muss deshalb konsequent gestärkt werden – mit klaren Zuständigkeiten, enger Zusammenarbeit und verlässlichen Rahmenbedingungen.“

Marian Rappl, Hauptgeschäftsführer

Sicherheitspakt Bayern: Sicherheit gemeinsam organisieren

Die Lage ist klar: Die Bedrohung ist real. Sie ist komplex. Und sie hat sich deutlich verschärft.

Kritische Infrastrukturen stehen zunehmend im Fokus – durch gezielte Angriffe, wachsende Systemabhängigkeiten und eine insgesamt steigende Verwundbarkeit. Gleichzeitig fehlen klare Zuständigkeiten, abgestimmte Verfahren und verlässliche Rahmenbedingungen für den Ernstfall.

Darauf braucht es jetzt eine klare Antwort.

Der VBEW fordert einen Sicherheitspakt Bayern: ein verbindliches Bündnis von Staat, Sicherheitsbehörden und Betreibern kritischer Infrastruktur.

Ziel ist ein belastbares System für Sicherheit und Resilienz:

Denn klar ist:
Sicherheit entsteht nicht im Alleingang – sondern durch Zusammenarbeit, Klarheit und entschlossenes Handeln.

Hier geht es zur Presseinformation zum “Sicherheitspakt Bayern”.

Positionen